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Warum Wohlbefinden, Energieeffizienz, Gesamtkosteneffizienz?

Das Ziel von amsec ist es, ein flexibles Gebäude für die Mieter und Nutzer darzustellen, das einer Vielzahl von definierten Anforderungen gewachsen ist. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde das Gebäudekonzept - fokussiert auf diese Kriterien - von innen nach außen geplant.

Ausgehend von der Ermittlung sämtlicher Anwendungsfälle, die das Gebäude abdecken muss, ergibt sich von der kleinsten Einheit, dem Arbeitsplatz, über ein entsprechend abgestimmtes Raumkonzept das Gebäudekonzept.

Beim Arbeitsplatzkonzept spielen vor allem Lichteinfall, Schatten und Platzbedarf eine Rolle, wichtig ist eine flexible Einheit "Arbeitsplatz" zu schaffen. Unter Berücksichtigung einer auf Statik und Fensterbreite optimierten Raumachse - bei amsec (1300 x 3000) - und ausgehend vom Arbeitsplatzbedarf ergibt sich die kleinste Büroeinheit zu 4 Mitarbeitern bei 3 x 2 Raumachsen. Durch diese Büroeinheiten und die Möglichkeit zur Verschiebung und Zusammenlegung entlang der definierten Raumachsen entstehen flexible Büroräume. Selbst die Raumbenennung ist eindeutig: Durch diese Raumachsen kann jedem neu geschaffenen Raum eine einzigartige Benennung zugewiesen werden.

... bei amsec wird nichts dem Zufall überlassen ...

Bei der Konzepterstellung wurden nach Vorliegen eines Grobentwurfes alle Mitarbeiter der Firma AMS Engineering zur Lösungsfindung und Einlastung der spezifizierten Anwendungsfälle angeregt. Basierend auf jahrelangen Erfahrungen wurden unter anderem folgende Kriterien besonders hervorgehoben.

Wohlbefinden der Mitarbeiter

… Wohlbefinden …

  • Belichtung: gleichmäßige Büroausleuchtung mit diffusem Tageslicht oder ähnlichem Kunstlicht, keine Blendungen und freie Sicht nach draußen
  • Klimatisierung: angenehme Temperatur, kein unangenehmer Luftzug, relative Luftfeuchtigkeit 40-65%, keine Belastung durch Staub, Keime und Pollen
  • Lärm: installierte Geräte mit niedrigem Geräuschpegel, ausreichende Lärmdämmung nach außen (< 55 dBA)
  • Geringe Strahlung - elektromagnetische Felder: Bildschirme, Handys, W-LAN, …
  • Biologische Agenzien: keine Zucht von Schimmelpilzen, Bakterien, Viren, ...
  • Chemische Einwirkungen: Baustoffauswahl zB kein Formaldehyd, Geräteauswahl zB geringe Ozonbelastung bei Laserdruckern
Energieeffizienz

… Energieeffizienz ...

  • Minimale Heizkosten zB durch geringe Transmissionsverluste, Nutzung der Abwärme durch Computer, Beleuchtung, …
  • Minimale Kühlkosten zB durch geringe Wärmeeinbringung im Sommer, Konzentration der Abwärmeverursacher, Nutzung der Abwärme, …
  • Einsatz von Energietechnologien wie Betonkernaktivierung und Erdwärmesonden unter dem Gebäude, ...

 

 

Pendel

… Gesamtkosteneffizienz …

  • Kosteneinsparung durch fachbereichsübergreifendes Gesamtkonzept
  • Gemeinsame Betrachtung der Investitions- und Betriebskosten
  • Entwicklung von standardisierten Lösungsmodulen für zukünftige Projekte
  • Vermeidung von Problemkosten

 

 

Gebäudeautomation

… Gebäudeautomation …

Zentrales PC-basiertes Gebäudeautomationskonzept zur:

  • Steuerung/Regelung der Systeme wie Heizung, Klima, Lüftung, Beleuchtung, Beschattung, Zutritt, Visualisierung, ...
  • Einbeziehung von Informationen wie Wettervorhersagen aus Internet, Raumbelegungsplänen, Terminkalender, usw. in die Steuerung/Regelung des Gebäudes
  • Ständiges Monitoring aller Systeme
  • Ermitteln von Kennwerten für die künftige Projektierung
  • Einsatz von Softwaretechnologien wie WEB-Services, Data-Warehouse, Data-Mining in der Gebäudeautomation